Langer Sandstrand, dramatischer Himmel und fünf Topmodelle
Im Dezember begrüßten wir das deutsche Auto- und Mobilitätsmagazin REV von ntv und Deutscher Welle am Vejers Strand. Denn wo können die Spitzen-SUVs von Porsche, Lexus, Audi, Volvo und Maserati am besten gegeneinander antreten? Natürlich an einem kilometerlangen, breiten Sandstrand, wie er sich bei uns an der dänischen Nordseeküste findet. Das Magazin zeigt, wie sich am langen Sandstrand vor dramatischem Himmel die fünf Topmodelle miteinander messen und zu guter Letzt einen eindeutigen Gewinner bestimmen. Dänemark ist für seine traumhaften, weißen Sandstrände bekannt, doch darf man an allen Stränden Autofahren und warum ist das hier überhaupt erlaubt? Das Video hier sehen.
Autos am Strand erlaubt
Autofahren ist an speziell gekennzeichneten Autostränden erlaubt, davon liegen zwei in der Region Blåvand, wie hier am südlichen Teil von Vejers Strand, zwei weitere auf den Nordseeinseln Rømø und Fanø. Hier können auch Urlauber mit dem Auto an den Strand fahren, und es dort abstellen. Doch warum ist das so?
„Weil wir keine großen Parkplätze in der Naturlandschaft hinter den Dünen haben wollen“
, erklärt uns Colin Seymour JR, Tourismus-Chef in Blåvand. So entfällt die ewige Parkplatzsuche und der lästige Transport von Strandausrüstung, Sandspielzeug und Schwimmtieren sowie dem Proviant vom Parkplatz zum Strand. Ganz einfach kann damit die ganze Familie mitsamt Gepäck bis ans Wasser fahren und einen erlebnisreichen Tag am Strand genießen. Ganz besonders freuen sich auch die Wassersportler, die an der dänischen Nordseeküste die idealen Bedingungen zum Windsurfen, Wellensurfen, Meereskajak oder auch Stand Up Paddling zu schätzen wissen. So kann der Wagen voller Freunde, Sportgeräte und Wechselkleidung bis auf den Strand fahren und dem sportlichen Vergnügen muss kein langes Schleppen vorausgehen.